Grosse Ziele haben ihren Preis und manchmal dauert es lange auf die Beine zu kommen.
News von der Baustelle
2025 Frühjahr- Die Puplikationen sind erfolgt. Die Profile stehen und lassen erahnen, was da einmal stehen wird.
2025 Sommer - Der Bären ist ab März 2025 geschlossen, wenn da nicht immer wieder neue Bremsen wären.
2026 Sommer - Zurzeit passieren Vorarbeiten zum Abriss des hinteren Teiles des Bären, der Denkmal geschützte Teil ist davon nicht betroffen. Alle hoffen weiterhin auf grünes Licht, Orange reicht nicht zum Vorwärtskommen!
Erweiterungsprojekt «Bäreschüür»
Mit dem Verkauf der Liegenschaft per 1.9.2023 an die Emme-Bau AG, wurde ein wichtiger Schritt gemacht.
Die Planungen und Abklärungen laufen schon seit über 10 Jahren, eine lange Zeit zu reifen, der Weg zum Ziele ist aber steinig.
Viele Gäste und Vereine vermissen den Bären, fähige und bestens eingeführte Nachfolgende ständen in den Startlöchern und würden gerne loslegen!
Das Bauvorhaben ist anspruchsvoll und umfangreich, die Bautätigkeiten betreffen den Wohnungsneubau und die umfassende Sanierung des Bären als Restaurant mit der Eidg. Hornusserstunbe. Die beliebte Gaststube, das Herz des Bärens wird aufgefrischt und bleibt bestehen.
Der Barockbau von 1788 ist geschützt, renoviert und aufgewertet möchten alle Beteiligten für die Zukunft ein Schmuckstück bewahren, so viel zu den guten Vorsätzen.
V_2026_5 Alle Informationen sind während der anhaltenden Planungsphase ohne Gewähr auf Vollständigkeit und Richtigkeit!
Fachkräfte & Startchancen
Da kommt hoffentlich schon bald einmal der Name. Das vielen bekannte Gesicht freut sich mit seinem Team wieder vielseitiges Leben und Gastfreundschaft in den Bären zu bringen.
Fotos
- Vorher und Nachher Bild von der Burgdorfstrasse Richtung Jura.
- Plan Parterre und Aussenbereiche.
Zeitplan
Eigentlich abgeschlossen wären die umfangreichen Abklärungen mit wichtige Akteuren wie ...
... Denkmalpflege, OLK, Raumplanung, Wasserschutzamt und die Gemeinde bezüglich der Machbar- und Vereinbarkeit. Alle Mitwirkenden halfen mit einem jahrelangen und vertieften Gutachterverfahren mit, dem Bären und seinem Umfeld den nötigen Respekt zu erweisen. Trotzdem, keine Garantie auf ein zügiges Vorwärtskommen, zumal immer wieder neue Ideen seitens der Behörden kommen und eigentlich Zugesagtes, nicht mehr genehm ist! Diese behördlichen Eiertänze führen, überall, nicht nur im Bären zu explodierenden Kosten und dem Risiko, dass viele Landgasthöfe irgend einmal nicht mehr Kostendeckend am Markt bleiben und verschwinden!
Mit dem am 24.10.2022 vom Ersiger Stimmvolk praktisch einstimmig angenommenen Zonenplan, u.a. mit der "Dorfzone Bären", könnte das Projekt nach den neuen Vorgaben angegangen werden.
Neubau von elf Wohneinheiten, frühestens ab 2026/27. Die holzige «Bäreschüür», eben eine Scheuer mit ländlichen Charackter, barrierefrei, ein Zuhause mit sozialen Kontaktmöglichkeiten und Anbindung an den ÖV. Ein Daheim im Grünen und doch mitten im Dorf. Die Wohnungen entsprechen der «Wohnraum-Entwicklung nach innen» und können Landmehrverbrauch realisiert werden.
Der Barockbau in seiner alten Pracht von 1788 könnte sich wieder stolz in Szene setzen, wunderschön, von allen Seiten einsehbar. Interessant zu schauen, was diese lange geplante Steilvorlage der Denkmalpflege nun das Papier wert ist, worauf es geschrieben wurde.
Alle Bauten und Umbauten passieren nach hohen Umweltstandarts, damit ist die ganze Liegenschaft mit dem Restaurant für eine Co2 neutrale Zukunft bestens aufgestellt.