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Visionen sind nicht nur Träume, die Verwirklichung braucht Kraft, Ausdauer und viele helfende Hände.

Wohnen, Essen und Zusammensein pflegen

  • Gut zu Wissen liebe Gäste, der Bären bleibt Ihnen und uns trotz intensiver Nachfolgeplanung weiterhin erhalten.
  • Auch gut zu wissen, die Säle sind bis auf weiteres in Betrieb!
  • Die Saal- und Bühne Infrastrukturen dürfen wie immer schon, von den Vereinen, Veranstaltern oder Firmen kostenlos benutzt werden. Die wenigen Zusatzkosten für zusätzliche Energie und Bewilligungen wissen Sie im Voraus.
  • Zum Fundament der Idee und als unentbehrliche Mittragende gehören junge und motivierte Fachkräfte.  Kommt es einmal so wie wir es planen und wünschen, dann gibt es eine tolle Sache mit vielen Möglichkeiten.

Nutzungs- & Erweiterungsprojekt «Visionen»

Bereits schon heute  an den Holzschnitzel-Wärmeverbund angeschlossen, macht der Bären wieder einen Schritt in eine nachhaltigere Zukunft weg vom Erdöl!

Der Bären erhält bei der Realisierung neue Arbeitsinfrastrukturen und kürzere Arbeitswege und ja, der Bären würde etwas kleiner und übersichtlicher. Gerade für jüngere Nachfolger interessant ist die Mischnutzung, Investitionen und Kosten sind dann auf mehrere Schultern verteilt. Der neue Kastanien-Wintergarten mit viel Licht, Luft & Holzfeuer wird, die bestehen bodenständigen Stuben modern ergänzen. Die Eidgenössische Hornusserstube könnte bestehen bleiben. Es könnten in den oberen Etagen aber auch Zimmer oder eine Wohnung enstehen. 

Synergien mit anderen Lokalanbietern wie etwa der Pflugfabrik lassen traditionelle Grossanlässe und nicht nur diese auch in Zukunft ihren Platz. Mit einem neuen Nutzungskonzept können vorhandene und neue Infrastrukturen im, aber auch rund um den Bären gemeinsam genutzt werden.

Das «Ersigen Mitte» ist im Wandel, noch zaghaft, man weiss noch nichts Genaues. Tatsache ist, viele Hände halfen und helfen an verschiedenen Bauplätzen für das Dorf und weit darüber hinaus etwas Grossartiges zustande kommen zu lassen. Möchten Sie was im Bären passiert gerne aus erster Hand wissen, dann holen Sie sich bitte die Informationen von der Quelle, also am besten von uns persönlich!

Die Bärenliegenschaft ist gross und der Bären ein eindrucksvolles Haus, die Bautätigkeiten betreffen den Wohnungs- und Zimmerteil, die Kegelbahn, den Saal und die Küche. Der historische Barockbau von 1788 bleibt bestehen und wird zusammen mit einem schlichten Anbau und der der wieder bis zur Burgdorfstrasse sichtbaren und teilrenaturierten Oesch neu in Szene gesetzt.

Vorbereitungsphase  Abklärungen mit der Gemeinde, Baukommission, OLK, Denkmalpflege, Raumplanung, Wasserschutzamt, Notar und Finanzdienstleistern bezüglich der Machbarkeit. Diese Phase wurde bereits 2014 eingeleitet und ist mittlerweile mit guten Resultaten abgeschlossen. Denkmalpflege und weitere Mitwirkende halfen einvernehmlich mit, dem Bären und seinem Umfeld den nötigen Respekt zu erweisen.

Realisierungsphase, allerfühestens ab 2023, wohl eher später, Neubau von bis zu 14 hellen, kleineren und grösseren Wohneinheiten. Damit verbunden, dann auch die baulichen Eingriffe im Bären.

Die neue «Bäreschür», mit den Wohnungen ist barrierefrei mit Lift, breiteren Türen und ohne Schwellen, ein Zuhause mit sozialen Kontaktmöglichkeiten und Anbindung an den ÖV. Ein Daheim im Grünen und doch mitten im Dorf, für Menschen mit gehobenen Bedürfnissen und Ansprüchen. 

Die Wohnungen liegen ruhig im heutigen Teil des Gartens und haben eine Loggia gegen den Bach, die Zimmer liegen gegen die Pferdeweide. Eine Einstellhalle garantiert den Anwohnern einen eigenen Parkplatz. Die Wohnungen entsprechen den Vorlagen der viel diskutierten «Wohnraum-Entwicklung nach innen» und können ohne nennenswerten Landmehrverbrauch realisiert werden.

Unsere Partner des Vertrauens Peter Hügli, A + W Architekten AG Kirchberg, Martin Bürgi, Urs Fischer, Peter Friedli und Marcel Wyss.

V_2022_02 / Alle Informationen sind während der anhaltenden Nachfolge- und Planungsphase ohne Gewähr auf Vollständigkeit und Richtigkeit!