Diese Webseite verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu gewährleisten. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu.

Ich stimme zu.
Facebook Icon

Visionen sind nicht nur Träume, die Verwirklichung braucht Kraft, Ausdauer und viele helfende Hände.

Separator Middle
Bear Left

Wohnen, Essen und Zusammensein pflegen

Bear Right

Gut zu Wissen liebe Gäste, der Bären bleibt Ihnen und uns weiterhin erhalten. Es findet, Jahrgansbedingt eine Nachfolgeplanung statt, die hin und wieder etwas zu Reden gibt.

Auch gut zu wissen, alle Säle sind voll in Betrieb! Grossanlässe wie der Frauen-Spinnet, die Theater und andere Aufführungen sind alle geplant. Die Saal- und Bühne Infrastrukturen dürfen wie immer schon, von den Vereinen, Veranstaltern oder Firmen kostenlos benutzt werden!

Zum Fundament der Idee und als unentbehrliche Mittragende gehören künftig junge und motivierte Fachkräfte. Anfangs vielleicht noch mit uns, später selber, übernimmt dann einmal in den nächsten Jahren die Folgegeneration die Führungsrolle mit voller Eigenverantwortung. Dieses Team ist noch nicht komplett, da besteht noch Aussicht dann einmal mit an Bord zu kommen. Kommt es einmal so wie wir es planen und wünschen, dann gibt es eine tolle Sache mit vielen Möglichkeiten.

 

Nutzungs- & Erweiterungsprojekt «Visionen»

Die Gastronomie und besonders die Landgasthöfe sind schon seit Jahren grossen Veränderungen ausgesetzt. Diese wunderschönen alten Gebäude sind teuer im Unterhalt und die Wertschöpfung eines Restaurants reicht für deren Erhalt heute nicht aus. Durch eine vom Restaurantbetrieb unabhängigere Liegenschaftsnutzung sollen einmal Lasten besser verteilt werden und damit den Erhalt von gastronomischem Kulturgut erhalten bleiben.

 

Angeschlossen an den Holzschnitzel-Wärmeverbund der Firma Aebi, werden Bären und die Wohnungen den Schritt weg vom Erdöl in eine emissionsfeiere Zukunft machen. Der Bären kriegt neue Arbeitsinfrastrukturen und kürzere Arbeitswege inder Produktion unf Fertigung. Der neu angebaute Kastanien-Wintergarten mit viel Licht, Luft & Holzfeuer wird, die bestehen bodenständigen Stuben modern und heimelig ergänzen. Die Eidgenössische Hornusserstube bleibt bestehen und das Platzangebot im Parterre wird innen und aussen sogar etwas grösser. Der durchgängige Lift wird endlich Wirklichkeit und vielen Menschen das gemeinschaftliche Leben erleichtern.

 

Mögliche Synergien mit anderen Lokalanbietern im Ersiger Oberdorf machen es einmal möglich, traditionelle Grossanlässe auch in Zukunft weiter beleben zu lassen. Mit einem gut durchgeplanten Nutzungskonzept können die vorhandenen, neuen oder auch fremden Infrastrukturen gemeinsam genutzt werden.

 

Es verändert sich das «Ersiger Oberdorf», noch zaghaft und man weiss eigentlich noch nichts Genaues. Natürlich wird getratscht und manchmal hört man völlig Unwahres. Tatsache ist, viele Hände helfen für das Dorf und weit darüber hinaus etwas Grossartiges zustande kommen zu lassen und das betrifft nicht nur den Bären allein.Möchten Sie es gerne aus erster Hand wissen, dann holen Sie sich bitte die Informationen zum Bären von der Quelle, also am besten von uns persönlich!

 

Die Bärenliegenschaft ist gross und der Bären ein eindrucksvolles Haus, die Bautätigkeiten betreffen den Wohnungs- und Zimmerteil, die Kegelbahn und den Saal. Der historische Barockbau von 1788 bleibt bestehen, kriegt einen neuen Anstrich und wird zusammen mit einem schlichten Wintergarten Anbau und der der bis zur Burgdorfstrasse renaturierten Oesch völlig neu in Szene gesetzt.

 

Vorbereitungsphase Abklärungen mit Baukommission, OLK, Denkmalpflege, Raumplanung, Wasserschutzamt, Notar und Finanzdienstleistern bezüglich der Machbarkeit, diese Phase wurde bereits 2014 eingeleitet. Denkmalpflege und weitere Mitwirkende zeigen sich optimistisch und helfen von Anfang an mit, dem Bären und seinem Umfeld den nötigen Respekt zu erweisen. Die Behörden arbeiten sehr gut, es ist eine lange und komplexe Aufgabe, die Resultate dürfen sich aber sehen lassen.

 

Realisierungsphase   Idealerweise ab 2020 der Neubau von bis zu 14 hellen, kleineren und grösseren Wohneinheiten. Die «Bäreschür», mit den Wohnungen ist barrierefrei mit Lift, breiteren Türen und ohne Schwellen, ein Zuhause mit sozialen Kontaktmöglichkeiten und Anbindung an den ÖV. Ein Daheim im Grünen und doch mitten im Dorf, für Menschen mit speziellen Bedürfnissen und Ansprüchen. Die Wohnungen liegen ruhig im heutigen Teil des Gartens und haben eine Loggia gegen den Bach, die Zimmer liegen gegen die Pferdeweide. Eine Einstellhalle garantiert den Anwohnern einen eigenen Parkplatz. Die Wohnungen entsprechen den Vorlagen der viel diskutierten «Wohnraum-Entwicklung nach innen» und können ohne nennenswerten Landmehrverbrauch realisiert werden.

 

Unsere Partner des Vertrauens Peter Hügli, A + W Architekten AG Kirchberg, Martin Bürgi, Urs Fischer, Robert Hochuli, Peter Friedli und Marcel Wyss.

 

 

V_2018_010_II / Alle Informationen sind während der anhaltenden Planungsphase ohne Gewähr auf Vollständigkeit und Richtigkeit.

Eingang "Metzgerei" zum Wintergarten
Durch die Bäume
Separator Middle