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Visionen sind Pläne für Zukunft, wo vieles bleibt und manches anders wird - das Leben halt.

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Wohnen, Essen und Zusammensein pflegen

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Gut zu Wissen liebe Gäste, der Bären steht nicht zum Verkauf und es wird kein Pächter gesucht!

Alle Säle bleiben wie sie sind und sind voll in Betrieb!

 

Nutzungs- & Erweiterungsprojekt

Durch eine vom Restaurantbetrieb unabhängigere Liegenschaftsnutzung werden Lasten so verteilt, dass heutige und kommende Besitzer weniger Grundlasten haben. Die Gebäude- und Sanierungsgrundlasten auf „mehreren Schultern“ ruhend, dazu spannende Projekte wie ein Holzschnitzel-Wärmeverbund mit der Firma Aebi sind ökologisch und ökonomisch sinnvoll. Ein gut durchgeplantes Nutzungskonzept wird Möglichkeiten lassen, die vorhandenen, teilweise sanierten und neuen Infrastrukturen vielseitig zu nutzen.

 

Die Bärenliegenschaft ist gross und der Bären ein eindrucksvolles Haus, die Bautätigkeiten betreffen den Wohnungs- und Zimmerteil, die Kegelbahn, und den Saal. Der historische Barockbau von 1788 bleibt bestehen und wird neu in Szene gesetzt. Ziel ist es, in 8 bis 10 Jahren mit einem fitten Betrieb Nachfolger zu finden, welche dann einmal mit Freude in einem solide sanierten Betrieb arbeiten können und den Bären mit viel Freude weiter in die Zukunft führen.

 

Vorbereitungsphase Abklärungen mit Baukommission, OLK, Denkmalpflege, Raumplanung, Wasserschutzamt, Notar und Finanzdienstleistern bezüglich der Machbarkeit, diese Phase wurde bereits 2014 eingeleitet. Denkmalpflege und weitere Mitwirkende zeigen sich optimistisch und helfen von Anfang an mit, dem Bären und seinem Umfeld den nötigen Respekt zu erweisen. Das geht nicht von einem Tag auf den anderen und bis es soweit ist, wird noch viel Wasser unter dem Bären hindurch den Oeschbach abfliessen.

 

Realisierungsphase Idealerweise ab 2020 Bau von bis zu 14 hellen, kleineren und grösseren Wohneinheiten. Barrierefrei mit Lift, breiteren Türen und ohne Schwellen sollen älteren Menschen ein Zuhause mit sozialen Kontaktmöglichkeiten und Anbindung an den ÖV mitten im Dorf haben. Die modernen Wohnungen liegen ruhig im heutigen Teil des Gartens und haben einen schönen Balkon in Richtung Pferdeweide oder Bach. Ein grosszügiger Einstellplatz garantiert den Anwohnern einen eigenen Parkplatz und auch die Restaurantgäste kommen nicht zu kurz. Die Wohnungen entsprechen den Vorlagen der viel diskutierten "Wohnraum-Entwicklung nach innen" und können ohne grossen Landverbrauch realisiert werden.


Unsere Partner des Vertrauens Peter Hügli, A + W Architekten AG Kirchberg, Martin Bürgi, Urs Fischer, Robert Hochuli , Peter Friedli und Marcel Wyss.

 

V_2017_08 / Alle Informationen hier sind während der anhaltenden Planungsphase ohne Gewähr auf Vollständigkeit und Richtigkeit.

 

Geplant ist  ein öffentlicher Informationsabend, der Bären von 1788 und die Oesch im Wandel der Jahrhunderte, die beiden Hauptdarsteller und alles was neu darum herumkommt gibt eine interessante Geschichte.

 

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