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Visionen sind nicht nur Träume, die Verwirklichung braucht Kraft, Ausdauer und viele helfende Hände.

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Wohnen, Essen und Zusammensein pflegen

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Gut zu Wissen liebe Gäste, der Bären steht nicht zum Verkauf und es wird kein Pächter gesucht!

Alle Säle bleiben wie sie sind und sind weiterhin voll in Betrieb. Grossanlässe wie der Frauen-Spinnet, die Theater und andere Aufführungen sind alle geplant. Die Saal- und Bühne Infrastrukturen dürfen wie eh und jeh, von den Vereinen, Veranstaltern oder Firmen kostenlos benutzt werden!

Ja, werte Interessierte, natürlich ist alles was wir machen eine langfristige und sorgfältig vorbereitete Nachfolgeplanung, wir finden das hat der Bären verdient und Sie liebe Gäste auch.

 

Nutzungs- & Erweiterungsprojekt

Die Gastronomie und besonders die Landgasthöfe sind schon seit Jahren grossen Veränderungen ausgesetzt. Diese wunderschönen alten Gebäude sind teuer im Unterhalt und die Wertschöpfung eines Restaurants reicht für deren Erhalt heute nicht mehr aus. Durch eine vom Restaurantbetrieb unabhängigere Liegenschaftsnutzung sollen einmal Lasten besser verteilt werden.

Angeschlossen an den Holzschnitzel-Wärmeverbund der Firma Aebi, werden Bären und Wohnungen den Schritt weg vom Erdöl in eine emissionsfeie Zukunft machen. Der Kastanien-Wintergarten mit viel Licht, Luft & Holzfeuer wird, die bestehen bodenständigen Stuben modern und heimelig ergänzen. Die Eidgenössische Hornusserstube bleibt bestehen und das Platzangebot im Parterre wird innen und aussen etwas grösser. Ein durchgängiger Lift wird endlich Wirklichkeit und viele Menschen erfreuen.

Mögliche Synergien mit anderen Lokalanbietern im Ersiger Oberdorf machen es einmal möglich, traditionelle Grossanlässe wie der beliebte Frauenspinnet und die Theater auch in Zukunft weiter beleben zu lassen. Mit einem gut durchgeplantes Nutzungskonzept können die vorhandenen, teilweise sanierten, neuen oder fremden Infrastrukturen viel- und gegenseitig genutzt werden.

Es verändert sich etwas im «Ersiger Oberdorf», es wird gemunkelt, oft völlig übertrieben oder gar unwahr. Tatsache ist, viele Hände helfen für das Dorf und weit darüber hinaus etwas Grossartiges zustande kommen zu lassen und das betrifft nicht nur den Bären allein. Möchten Sie es genau wissen, dann schauen Sie hin und wieder hier rein, bald schon gibt es Bilder. Oder noch besser, kommen Sie vorbei und fragen Sie uns, dann sind Sie aus erster Hand bedient.

Die Bärenliegenschaft ist gross und der Bären ein eindrucksvolles Haus, die Bautätigkeiten betreffen den Wohnungs- und Zimmerteil, die Kegelbahn und den Saal. Der historische Barockbau von 1788 bleibt bestehen und wird zusammen mit einem schlichten Anbau und der der bis zur Burgdorfstrasse renaturierten Oesch völlig neu in Szene gesetzt.

Vorbereitungsphase Abklärungen mit Baukommission, OLK, Denkmalpflege, Raumplanung, Wasserschutzamt, Notar und Finanzdienstleistern bezüglich der Machbarkeit, diese Phase wurde bereits 2014 eingeleitet. Denkmalpflege und weitere Mitwirkende zeigen sich optimistisch und helfen von Anfang an mit, dem Bären und seinem Umfeld den nötigen Respekt zu erweisen. Die Behörden arbeiten gut, es dauert halt, aber da sind wir auf dem Weg.

 

Realisierungsphase Idealerweise ab 2020 oder später der Neubau von bis zu 14 hellen, kleineren und grösseren Wohneinheiten. Die «Bäreschür», mit den Wohnungen ist barrierefrei d.h. mit Lift, breiteren Türen und ohne Schwellen, ein Zuhause mit sozialen Kontaktmöglichkeiten und Anbindung an den ÖV. Ein Daheim im Grünen und doch mitten im Dorf, für Menschen mit speziellen Bedürfnissen und Ansprüchen. Die Wohnungen liegen ruhig im heutigen Teil des Gartens und haben eine Loggia gegen den Bach, die Zimmer liegen gegen die Pferdeweide. Eine Einstellhalle garantiert den Anwohnern einen eigenen Parkplatz und auch die Restaurantgäste kommen nicht zu kurz. Die Wohnungen entsprechen den Vorlagen der viel diskutierten «Wohnraum-Entwicklung nach innen» und können ohne Landverbrauch realisiert werden.


Unsere Partner des Vertrauens Peter Hügli, A + W Architekten AG Kirchberg, Martin Bürgi, Urs Fischer, Robert Hochuli, Peter Friedli und Marcel Wyss.

Ein seriöser und solventer Träger, der sich an diesem spannenden und emotionalen Grossprojekt erfreuen könnte, ist herzlich zu einem informativen Gespräch eingeladen. Zum Fundament der Idee und als unentbehrliche Mittragende gehören dann auch einmal junge und motivierte Fachkräfte, die sich in einer Führungsrolle mit voller Eigenverantwortung betätigen möchten.

 

V_2018_08 / Alle Informationen hier sind während der anhaltenden Planungsphase ohne Gewähr auf Vollständigkeit und Richtigkeit.

Die ersten Bilder sind da, im Slider sehen Sie das Modell des Bären, freigestellt vom Haupteingang, der Wintergartenanbau und Eingang beim Spielplatz und der Blick von der renaturierten Oesch, der heutigen Kegelbahn her. Bilder von den Wohnungen folgen.

Eingang "Metzgerei" zum Wintergarten
Durch die Bäume
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